Publikationssprachen der DISSONANCE sind Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch. Alle Artikel werden in ihrer Originalsprache publiziert, zu den Hauptartikeln stehen jedoch Abstracts in allen vier Sprachen zur Verfügung. Durch manuelle Sprachwahl können Sie sich zwar allgemeine Inhalte dieser Webseite in der gewünschten Sprache anzeigen lassen, die Artikel werden jedoch weiterhin in ihrer Originalsprache erscheinen.
Les langues de publication de DISSONANCE sont l'allemand, l'anglais, le français et l'italien. Tous les articles seront publiés dans la langue originale de rédaction, avec, pour les articles principaux, des abstracts à disposition dans les quatre langues. Cette page Web dispose de quatre langues à choix, et son contenu s'affiche dans la langue choisie. Les articles, toutefois, apparaissent toujours dans leur langue originale respective.
La rivista DISSONANCE pubblica in lingua Francese, Inglese, Italiana e Tedesca. Gli articoli sono accessibili in lingua originale, tuttavia per quelli principali sono previsti Abstracts nelle quattro lingue di pubblicazione. Grazie alla selezione manuale della lingua è possibile visualizzare i contenuti generali di questo sito Web nella lingua desiderata mentre gli articoli resteranno comunque disponibili in lingua originale.
Languages of publication of DISSONANCE are English, French, German, and Italian. All articles are published in their original language, the main articles being complemented by abstracts in all four languages. Manual language choice allows you to display this web page in the desired language. However, the articles always remain in their original language.
dissonance est une revue académique trimestrielle dans laquelle les courants de la vie musicale contemporaine sont documentés et commentés sous la forme de recherches scientifiques, essais, analyses et comptes rendus, avec en parallèle des travaux de recherche provenant des hautes écoles de musique et publiés sous peer review. dissonance est édité par l’Association Suisse des Musiciens et par la Conférence des Hautes Écoles de Musique Suisse.
Gawriloff wird Geschäftsführer der basel sinfonietta Matthias Gawriloff, der scheidende Direktor des Berner Symphonieorchesters, wird Geschäftsführer der basel sinfonietta. Er folgt in dem Amt auf Harald Schneider. en plus
Tod von Friedrich Hommel Von 1981 bis 1994 leitete Friedrich Hommel die Darmstädter Ferienkurse und das Internationale Musikinstitut Darmstadt. Am 14. November ist er nach kurzer Krankheit verstorben. en plus
Dampfzentrale Bern im Scherbenhaufen Nun droht eine Programmlücke: Die Nachfolgeregelung Roger Merguin verlief so dilettantisch, dass das Haus nun gänzlich ohne Leitung dasteht. Dennoch: Der Vorstand sieht keinen Grund zur Eile. en plus
Der Ernst von Siemens Musikpreis 2012 geht an Friedrich Cerha Neben dem Hauptpreis vergibt die Stiftung Förderpreise an Luke Bedford, Zeynep Gedizlioglu und Ulrich Alexander Kreppein. en plus
Kontrabassist Stefano Scodanibbio gestorben Der italienische Kontrabassist Stefano Scodanibbio, einer der bedeutendsten Interpreten Neuer Musik für sein Instrument, ist am 8.1.2012 im Alter von 55 Jahren verstorben. en plus
improv.ch – eine Plattform für improvisierte und experimentelle Musik Mit einem schweizweiten Konzertkalender bewirbt die Webseite improv.ch Veranstaltungen mit improvisierter und experimenteller Musik. en plus
Lucerne Festival verlängert Michael Haefligers Vertrag bis 2016 Seit 1999 prägt Michael Haefliger als Intendant das Lucerne Festival. Nun wird sein Vertrag um fünf Jahre verlängert. en plus
Dossier Patrick Frank Ein Webdossier mit Texten, Partituren, Videos, Aufnahmen etc. sowie zwei Aufsätze in der gedruckten Ausgabe rücken das Schaffen des Zürcher Komponisten Patrick N. Frank in den Fokus. en plus
Leoš Janáček-Gesellschaft nach 42 Jahren aufgelöst Der Erfolg führte zur Auflösung: Janáček wird heute weltweit gespielt, auch ohne Förderung durch die Janáček-Gesellschaft. Weiterbetrieben wird hingegen die Webseite www.leos-janacek.org. en plus
Francesca Verunelli gewinnt Luzerner Kompositionspreis Die 32-jährige Italienerin gewinnt den Kompositions-wettbewerb, den die Art Mentor Foundation Lucerne und das Luzerner Sinfonieorchester ausgeschrieben hatten. en plus
25 Jahre Tage für Neue Musik Zürich Zum Jubiläum des Zürcher Festivals publiziert «dissonance» eine kleine Geschichte der «Tage für Neue Musik» in Form aller seit 1986 in dieser Zeitschrift erschienenen Rezensionen des Festivals. en plus
David Sontòn Caflisch neu im STV-Vorstand Der Bündner Komponist und Violinist wurde als Nachfolger von Peter Cadisch in das Gremium gewählt. en plus
Uraufführungskalender der DISSONANCE Erstellen Sie sich mit bloss zwei Klicks eine Liste mit kommenden Uraufführungen in der Schweiz. en plus
«Musik unserer Zeit» neu als Podcast zugänglich Radio DRS 2 macht die Sendungen «Musik unserer Zeit» und «Neue CDs mit Neuer Musik» nun online abrufbar. en plus
Kontroverse zur frei improvisierten Musik Mit neuen Beiträgen von Steve Buchanan («Improv's not dead, it just smells funny») und Vincent Daoud. en plus
Personelle Wechsel in Zürcher Neue-Musik-Institutionen Die Tage für Neue Musik Zürich werden 2012 von Christoph Keller und 2013 von Moritz Müllenbach kuratiert, Michelle Ziegler und Imke Frank übernehmen das Musikpodium. en plus
Neuer Klangboden für das Berner Sinfonieorchester Der im August 2011 abgeschlossene Einbau eines Resonanzbodens im Berner Kultur-Casino steht vor der Bewährungsprobe. en plus
Archiv des Jazz-Festivals Willisau geht an die Luzerner Musikhochschule Von 1975 bis 2009 leitete Niklaus Troxler das Jazz Festival Willisau. Nun übergibt er sein Privatarchiv mit Konzertaufnahmen der Hochschule Luzern, die es der Öffentlichkeit zugänglich machen will. en plus
Partnerschaft mit der Fondation Nestlé pour l'Art Die Webseite der dissonance wird 2011 und 2012 in Partnerschaft mit der Fondation Nestlé pour l’Art betrieben. en plus
Neue Schweizer Werke 2010 Ein Verzeichnis der 2010 bei der SUISA angemeldeten Werke von Schweizer Komponisten und Improvisatoren. en plus